CareLit Fachartikel

Postoperative Nachbeatmung in der „Eisernen Lunge”

Knitsch, W.; Schultz, A.; Schultz, B.; Heiringhoff, K.; Pichlmayr, I. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 212 bis 215

Dokument
331634
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Knitsch, W.; Schultz, A.; Schultz, B.; Heiringhoff, K.; Pichlmayr, I.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 25
Seiten
212 bis 215
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Postoperative Nachbeatmungen über einen endotrachealen Tubus begünstigen pulmonale Infektionen; eine zusätzliche Gefährdung der Patienten ergibt sich aus einer eventuell notwendigen Dauersedierung und Relaxierung. Das Prinzip der „Eisernen Lunge” ist eine Alternative zur endotrachealen Intubationsbeatmung speziell bei Risikopatienten in der postoperativen Nachbeatmung. Fünf Patienten nach abdominellen Eingriffen wurden postoperativ zu einem Zeitpunkt, an dem noch keine Spontanatmung vorhanden war, extubiert und nach dem Prinzip der „Eisernen Lunge” nachbeatmet. Der Sedierungsgrad wurde intra- und postoperativ mi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Respiration Ventilation After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie