CareLit Fachartikel

Frischgasflow und Narkosebeatmung

Baum, J.; Sachs, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 72 bis 78

Dokument
331649
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Baum, J.; Sachs, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 25
Seiten
72 bis 78
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Obwohl die Mehrzahl moderner Narkosegeräte mit einem Rückatemsystem ausgerüstet ist, wird üblicherweise ein so hoher Frischgasflow eingestellt, daß eine Rückatmung nahezu ausgeschlossen ist. Die unbestrittenen Vorteile der Rückatmung können aber nur dann realisiert werden, wenn der Frischgasflow und entsprechend das Überschußgasvolumen niedrig ist. Zur Überprüfung der Praktikabilität der geforderten Verminderung des Frischgasvolumens wurden vier Narkosegeräte, AV 1 (Drägerwerk AG, Lübeck), ELSA (Gambro Engström AB, Bromma, Schweden), SULLA 808 V (Drägerwerk AG, Lübeck) und VIVOLEC (Hoyer Medizintechnik, Bremen)…

Schlagworte

Gesundheit Pflege After Medizintechnik Tidal Volume AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie