CareLit Fachartikel

Vollständige Atemwegsverlegung durch Prothesenhaftpulver

Trübner, K.; Nickel, J.; Püschel, K.; Donath, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 116 bis 118

Dokument
331672
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Trübner, K.; Nickel, J.; Püschel, K.; Donath, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 26
Seiten
116 bis 118
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Dargestellt wird ein ungewöhnlicher Todesfall infolge Verlegung der Atemwege mit unsachgemäß und übermäßig appliziertem Zahnprothesenhaftpulver durch eine 66jährige psychisch alterierte Frau. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch ein Notarztteam verstarb die Frau am Ort des Geschehens. Die viskosen und adhäsiven Eigenschaften des Materials erschwerten sowohl seine Entfernung als auch die Intubation als lebensrettende Maßnahme. Das Haftpulver verlegte auch das distale Ende des Tubus, so daß eine Beatmung mittels Ambu-Beutel selbst mit enorm hohen Drücken unmöglich war. In diesem Fall wäre eine Indikation z…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Intubation Death Larynx Material Dargestellt Ungewöhnlicher Todesfall Infolge Verlegung Atemwege Unsachgemäß Übermäßig AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie