CareLit Fachartikel

Intravenöse Methyljodidintoxikation - Detoxikation durch Hämoperfusion

Robertz-Vaupel, G.; Bierl, R.; Unruh, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 44 bis 47

Dokument
331681
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Robertz-Vaupel, G.; Bierl, R.; Unruh, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 26
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein 19jähriger Patient injizierte sich in suizidaler Absicht etwa 14 g Methyljodid intravenös. Somnolent und dabei gleichzeitig agitiert, gefolgt von einem cerebralen Krampfanfall und Kreislaufdepression kam der Patient zur stationären Aufnahme. Die Methyljodidkonzentration im Serum wurde massenspektrometrisch bestimmt. Neben der Antidottherapie mit Acetylcystein erfolgte die Hämoperfusion, wonach es zu einem erheblichem Abfall der Methyljodidkonzentration kam. Der Patient überlebte diese schwere Intoxikation und konnte nach 7 Tagen die Klinik verlassen. A 19-year-old patient intending to commit suicide gave him…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Acetylcysteine Acetylcystein Antidote Absicht After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie