Alternative maschinelle Autotransfusion - Hämofiltration vs. Hämoseparation
Bormann, B.; Weidler, B.; Holleufer, R.; Müller-Wiefel, H.; Trobisch, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 11 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Während gefäßchirurgischer Eingriffe wurde intraoperativ verlorenes Blut mittels Doppellumensauger antikoaguliert (Heparin-Kochsalz) und steril gewonnen. Insgesamt 10 × 1000 ml wurden mittels eines sogenannten Cardiotomiereservoirs grobfiltriert (40 μm) und anschließend alternativ (je 500 ml) aufgearbeitet. Daraus ergaben sich zwei Gruppen à n = 10 für die folgenden In-vitro-Untersuchungen. Zur Aufarbeitung des Blutes kamen entweder die Hämoseparation (n = 10; Autotrans, Fa. Dideco, Fürstenfeldbruck) oder die Hämofiltration (n = 10; HF 60, Fa. Fresenius AG, Oberursel) zur Anwendung. Zu vier Zeitpunkten wurden Bl…