CareLit Fachartikel

PPR-Einstufung plus Krankenakte oder aus der Krankenakte?

Löwenstein, H. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1994 · Heft 12 · S. 1037 bis 1041

Dokument
33176
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Löwenstein, H.
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 33
Seiten
1037 bis 1041
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Pflege-Personalregelung fordert, daß die Krankenakte so geführt wird, daß die vorgenommene Einstufung auch später noch nachvollzogen werden kann. Prüfer erkennen die Einstufung nur an, wenn sie in der Krankenakte die entsprechenden Aktivitäten bestätigt finden. Dieser Zwang zu mehr Dokumentation hat vielerorts zur Vergrößerung der Formulare geführt. Es wundert, daß noch kein Anbieter auf den Gedanken gekommen ist, die Pergamentrolle früherer Jahrhunderte neu zu entdecken.

Schlagworte

PFLEGESTUFE INFORMATORIK DOKUMENTATION PFLEGEDOKUMENTATION PRAXIS ZWANG FORMULARE ES ABKÜRZUNGEN PATIENTENAUFNAHME ERBRECHEN STRAHLENSCHÄDEN ZYTOSTATIKA ABSAUGEN ARBEITSBELASTUNG ROLLE