Einfluß von S-(+)-Ketamin auf die Autoregulation der Hirndurchblutung
Engelhard, K.; Werner, C.; Lu, H.; Möllenberg, O.; Kochs, E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 12 · S. 721 bis 725
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie: In der vorliegenden Studie wurde der Einfluß des Enantiomers S-(+)-Ketamin auf die zerebrovaskuläre Autoregulation untersucht. Methodik: Nach institutioneller Genehmigung wurden 24 männliche Sprague-Dawley-Ratten (340g - 450 g) intubiert und maschinell beatmet. Zur Medikamentengabe und Blutentnahme wurden die rechte A. femoralis, beide Femoralvenen und die rechte V. jugularis katheterisiert. Die Messung der kortikalen Hirndurchblutung (CBF) erfolgte über der rechten Hirnhemisphäre mittels eines Laser-Doppler-Flußsystems (PF 403, Perimed™). Die Tiere wurden randomisiert den folgenden drei Versuch…