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Einfluß von S-(+)-Ketamin auf die Autoregulation der Hirndurchblutung

Engelhard, K.; Werner, C.; Lu, H.; Möllenberg, O.; Kochs, E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 12 · S. 721 bis 725

Dokument
331916
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Engelhard, K.; Werner, C.; Lu, H.; Möllenberg, O.; Kochs, E.
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 32
Seiten
721 bis 725
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel der Studie: In der vorliegenden Studie wurde der Einfluß des Enantiomers S-(+)-Ketamin auf die zerebrovaskuläre Autoregulation untersucht. Methodik: Nach institutioneller Genehmigung wurden 24 männliche Sprague-Dawley-Ratten (340g - 450 g) intubiert und maschinell beatmet. Zur Medikamentengabe und Blutentnahme wurden die rechte A. femoralis, beide Femoralvenen und die rechte V. jugularis katheterisiert. Die Messung der kortikalen Hirndurchblutung (CBF) erfolgte über der rechten Hirnhemisphäre mittels eines Laser-Doppler-Flußsystems (PF 403, Perimed™). Die Tiere wurden randomisiert den folgenden drei Versuch…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Autoregulation Blood Blood Pressure Femoral Artery Blutentnahme Anästhesie Blutdruck AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie