CareLit Fachartikel

Die intramukosale pCO2-Messung als gastrointestinales Monitoring

Knichwitz, G.; Brüssel, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 8 · S. 479 bis 487

Dokument
331942
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Knichwitz, G.; Brüssel, T.
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 32
Seiten
479 bis 487
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Verbesserung der Gewebsperfusion anhand globaler Parameter mit dem Konzept des „supranormalen Sauerstoffangebotes” hat zu keiner entscheidenden Verbesserung der Mortalitätsrate kritisch kranker Patienten geführt. Neuere Konzepte konzentrieren sich daher auf ein regionales Monitoring besonders vulnerabler Organsysteme. Als regionales, gastrointestinales Monitoring hat sich hier die gastrale Tonometrie klinisch etabliert. So können der intramukosale pCO2 (piCO2) und der errechnete intramukosale pH (pHi) als Parameter der gastralen Tonometrie frühzeitig auf eine gastrointestinale Perfusionsstörung und damit auf…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Attention AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie