Posttraumatische Rhinoliquorrhoe
Spangenberg, P.; Scherer, R.; Stolke, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 105 bis 108
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie: Frontobasale Frakturen nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) müssen in der Regel operativ versorgt werden und können bei Nichterkennen schwere Spätkomplikationen verursachen. Deshalb sollte die Wertigkeit des präklinisch vom Notarzt und in der Krankenhausaufnahme bei frontobasalen Frakturen beobachtbaren Symptoms „Rhinoliquorrhoe” im Vergleich zu radiologischen Verfahren beurteilt werden. Methodik: In einer retrospektiven Studie wurden die präklinische Symptomatik, Art und Ergebnis der durchgeführten klinischen und radiologischen Diagnostik, die Häufigkeit von Begleitverletzungen sowie das ope…