Hochfrequenz-Jet-Beatmung während Trachearesektion bei Kindern und Säuglingen
Männle, C.; Layer, M.; Vogt-Moykopf, I.; Becker, H.D.; Zilow, E.P.; Wiedemann, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 21 bis 26
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zwischen 1986 und 1996 wurde bei 16 Säuglingen und Kindern unter 11 Jahren (m = 11, w = 5) eine Tracheateilresektion wegen erworbener oder angeborener Trachealstenose durchgeführt. Wegen des langen Beobachtungszeitraums wurden unterschiedliche Anästhesie-Verfahren eingesetzt (Midazolam, Fentanyl, Pancuronium; Propofol, Pancuronium) In der Phase der Tracheadurchtrennung wurden alle Kinder mit Hochfrequenz-Jet-Ventilation (HFJV) für die Dauer von 10 - 75 min mit Arbeitsdruck 0,3 - 1,8bar, Frequenz 100 - 200/min, I:E 1:4 - 1:1, FjetO2 1,0 beatmet. Zur HFJV wurden ein Absaugkatheter 8 - 12 Ch in die Trachea oder zwe…