CareLit Fachartikel

Prophylaktische Nefopamgabe schützt vor postanästhetischem Shivering

Piper, S.N.; Schmidt, C.C.; Suttner, S.W.; Kumle, B.; Triem, J.C.; Maleck, W.H.; Boldt, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 12 · S. 786 bis 789

Dokument
332026
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Piper, S.N.; Schmidt, C.C.; Suttner, S.W.; Kumle, B.; Triem, J.C.; Maleck, W.H.; Boldt, J.
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
786 bis 789
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel: Postanästhetisches Shivering ist ein häufig auftretendes Phänomen, dessen Ursache noch nicht geklärt ist. Bei prädisponierten Patienten können durch Shivering vital bedrohliche Situationen entstehen. In dieser Studie sollte die Wirksamkeit von Nefopam zur Shiveringprophylaxe, seine Auswirkungen auf hämodynamische Parameter und die Ausleitungszeit untersucht werden. Methodik: 30 randomisierte Patienten erhielten unmittelbar nach Isofluran-Ende „doppelblind” eine der folgenden Injektionen: 0,15 mg/kg KG Nefopam oder Placebo. Die Narkoseinduktion wurde standardisiert: Fentanyl 3 μg/kgKG, Thiopental 5 mg/kgKG,…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Atracurium Blood Pressure Aufwachraum Anästhesie Blutdruck Blood After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie