CareLit Fachartikel

Heparin-induzierte Thrombozytopenie

Brenske, M.; Tarnow, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 7 · S. 411 bis 416

Dokument
332055
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Brenske, M.; Tarnow, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
411 bis 416
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Es ist bekannt, daß bei einigen Patienten, die Heparin erhalten, eine Thrombozytopenie als Nebenwirkung auftritt. Zwei Formen der Heparin-induzierten Thrombozytopenie (HIT) sind zu unterscheiden. Die HIT Typ I ist eine milde Thrombozytopenie, die wahrscheinlich durch einen direkten proaggregatorischen Effekt des Heparin verursacht wird und in den ersten Tagen einer Behandlung mit Heparin auftritt. Eine spezifische Therapie ist nicht erforderlich. Die HIT Typ II ist eine schwergradige Thrombozytopenie, die durch einen Immunmechanismus vermittelt wird, bei dem Antikörper gegen Heparin/ Plättchenfaktor 4 (PF4)-Komp…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Antikörper Antibodies Diagnosis After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie