CareLit Fachartikel

Volumenersatzmittel -Pharmakologie und klinischer Einsatz

Adams, H.A.; Piepenbrock, S.; Hempelmann, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 2 bis 17

Dokument
332090
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Adams, H.A.; Piepenbrock, S.; Hempelmann, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
2 bis 17
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das intravasale Volumen wird hauptsächlich durch den kolloidosmotischen Druck (KOD) des Plasmas fixiert. Unter Aufrechterhaltung strikter Normovolämie („kontrollierte Hämodilution”) kann die Sauerstoffversorgung der Gewebe in einem weiten Bereich auch ohne Zufuhr von Blutkomponenten gesichert werden. Die kritischen Grenzen sind vom Einzelfall abhängig; als orientierende Werte können Hämoglobin-Konzentrationen von 10 g/dl beim Intensivpatienten und 8-6 g/dl beim „Gesunden” gelten. Der Einsatz von Volumenersatzmitteln und Blutkomponenten erfolgt im Rahmen eines Stufenkonzepts zum gezielten Ersatz der jeweiligen Te…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Blood Albumine Blood Volume Lead AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie