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Neue Aspekte zur Schocklunge

Schlag, G.; Redl, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 86 bis 91

Dokument
332137
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schlag, G.; Redl, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
86 bis 91
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Wie aufgrund von intravitalen Ultrastrukturunterschuchungen und danach gestalteten Tierversuchen festgestellt wurde, kommt es in der „Lunge im Schock” zu einer Leukostase und zu Endothelzellschwellungen. Diese vermutlichen Wegbereiter für spätere irreversible Schäden sind jedoch klinisch nicht diagnostizierbar. Daher muß versucht werden, durch prophylaktische Maßnahmen wie Frühbeatmung (Atemgymnastik), Beeinflussung der Granulozytenfunktion beziehungsweise der lysosomalen Enzyme und Sauerstoffradikale bereits das Auftreten des ARDS zu verhindern, denn dieses ist noch immer mit einer Mortalität von etwa 60 % beha…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ventilation Diagnosis AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie