CareLit Fachartikel

Schmerzbehandlung durch intraoperative epidurale Opiatapplikation bei Eingriffen an der Wirbelsäule

Grabow, L.; Kremer, G.; Stannigel, H.; Wesierski, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 96 bis 97

Dokument
332138
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Grabow, L.; Kremer, G.; Stannigel, H.; Wesierski, P.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
96 bis 97
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Mit der intraoperativen epiduralen Opiatapplikation scheint das Problem der postoperativen Schmerzbehandlung für Patienten, die sich einem Eingriff an der Wirbelsäule unterziehen müssen, seiner Lösung nähergekommen zu sein. Es werden hier nach Duraverschluß 2 mg Morphin in 1,0 ml physiologischer Kochsalzlösung in ein Fibrinschwämmchen gesogen und dieses in den Wurzelbereich epidural plaziert. Darüber wird die Wunde verschlossen. Von 35 so behandelten Patienten mußte keiner in den ersten 16 bis 24 postoperativen Stunden schmerzbehandelt werden. Damit konnte eine bemerkenswerte Erleichterung des Befindens (auch de…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Diffusion After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie