Der Einfluß von Hämodilution mit Plasmaproteinlösung und Hydroxyäthylstärke auf das Plasmafibronectin
Khosropour, R.; Graninger, W.; Lackner, F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 175 bis 178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei je 9 erwachsenen Patienten wurde mindestens 24 Stunden vor einem gefäßchirurgischen Eingriff etwa 25 % des zirkulierenden Blutvolumens durch 6%ige Hydroxyäthylstärke (HÄS) bzw. eine 5 %ige Plasmaproteinlösung (PPL) ersetzt. Nach der Hämodilution kam es zu einem signifikanten Abfall des Plasmafibronectins, der nach Verabreichung von PPL statistisch gesichert geringer war als auf Grund des Entzuges anzunehmen war. Für das Serumalbumin wurde ebenso ein Abfall festgestellt, wobei es nach HÄS innerhalb von 24 Stunden wieder zu einer signifikanten Zunahme kam. Es kann hieraus gefolgert werden, daß es sich im Prinz…