CareLit Fachartikel

Zur SIMV-Einstellung beim SIMV-Pulmolog der Firma Dräger

Henning, K.; Wendt, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 136 bis 139

Dokument
332174
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Henning, K.; Wendt, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 19
Seiten
136 bis 139
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Wahl einer IMV-Frequenz an einem Beatmungsgerät soll eine Mindestventilation garantieren. Das „Erwartungsfenster” für die Synchronisation des mandatorischen Atemhubes liegt bei den meisten Beatmungsgeräten innerhalb des Atemzyklus. Somit entspricht die IMV-Frequenz der minimalen maschinellen Ventilationsfrequenz und kann durch spontane Aktivität des Patienten erhöht werden. Beim Dräger-Pulmolog wird mit der Wahl der IMV-Frequenz dagegen die Spontanatmungsphase festgelegt, nicht der Atemzyklus. Dieser Unterschied ist für die klinische Arbeit wichtig, da die minimale IMV-Frequenz unter der eingestellten liegen…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ventilation Arbeit AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie