Individuelle postoperative Schmerzbehandlung durch kleine, extern tragbare, programmierbare Morphinpumpe
Chrubasik, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 30 bis 33
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
16 Patienten (Gruppe I) erhielten nach Abdominaloperationen zur Schmerzbehandlung über einen präoperativ gelegten Periduralkatheter einen 2-mg-Bolus Morphinhydrochlorid, gefolgt von einer der Schmerzsituation angepaßten Morphininfusion mit einer anfänglichen Basalrate von 0,16 mg pro Stunde. 6 Patienten (Gruppe II) erhielten bereits von Beginn der Operation an eine peridurale Morphininfusion, bis zum Ende der Operation 2,3 ± 0,6 mg Morphinhydrochlorid (MW ± SEM). Die kontinuierliche Morphininfusion erfolgte mit einem kleinen, extern tragbaren, automatischen Dosiergerät, durch das bei Bedarf vorprogrammierte Zusa…