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Myasthenia gravis als Anästhesierisiko

Thorau, U.M.; Rothe, K.F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 143 bis 149

Dokument
332212
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Thorau, U.M.; Rothe, K.F.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 21
Seiten
143 bis 149
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der Myastheniker ist in der operativen Medizin als Risikopatient anzusehen. Die genaue Kenntnis der Pathophysiologie des Krankheitsbildes mit den drei Krisenformen einschließlich deren Therapie ist eine wichtige Voraussetzung für eine sichere Narkose und die Senkung der perioperativen Komplikationsrate. In der präoperativen Phase sind neben den Routinevorbereitungen einige spezielle Gesichtspunkte zu beachten: Die ChEH-Therapie beim Myastheniker wird in unveränderter bzw. nur wenig reduzierter Dosierung bis zum Operationstag beibehalten, ggf. erfolgt eine Umstellung von oraler auf i. m. oder i. v. Applikation. B…

Schlagworte

Gesundheit Pflege After Cholinesterase Inhibitors Analgetika Respiratory Insufficiency Differentialdiagnose Respiration Analgesics Diagnosis Antacids Antazida Atmung Antibiotika AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie