Propofol-Infusion zur Sedierung bei Regionalanästhesien
Conrad, B.; Larsen, R.; Rathgeber, J.; Lange, H.; Stüber, H.; Crozier, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 186 bis 192
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Untersucht wurde in einer randomisierten, interindividuellen Studie an jeweils 25 Patienten der ASA-Gruppen I und II die Eignung einer variablen Infusion von Propofol oder Midazolam als Sedativum für rückenmarksnahe Regionalanästhesien. Angestrebt wurde der Sedierungsgrad III nach Ramsey, d. h. ein sedierter Patient, der die Augen geschlossen hält und Aufforderungen nachkommen kann. Die hierfür erforderliche Dosis von Propofol betrug initial 1,25 mg/kg ± 0,5 als Bolus injiziert, gefolgt von einer durchschnittlichen Infusionsrate von 3,17 ± 1,4 mg kg-1 h-1, die von Midazolam initial 0,073 mg/kg ± 0,02 und eine mi…