CareLit Fachartikel

Hochreines Ryanodin zur In-vitro-Diagnostik der malignen Hyperthermie

Wappler, F.; Roewer, N.; Lenzen, C.; Scholz, J.; Steinfath, M.; Rumberger, R.; Esch, J.S.a. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 7 · S. 427 bis 431

Dokument
332350
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Wappler, F.; Roewer, N.; Lenzen, C.; Scholz, J.; Steinfath, M.; Rumberger, R.; Esch, J.S.a.
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 28
Seiten
427 bis 431
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel der Studie und Methodik: Zur Identifikation einer Veranlagung zu maligner Hyperthermie (MH) wird der Halothan-Koffein-Kontrakturtest am Skelettmuskel durchgeführt. Nach den Testresultaten bleibt die MH-Empfindlichkeit gegenwärtig bei ca. 14 % der untersuchten Patienten ungeklärt (MHE). Um diesen Anteil zu verringern, wurde daher die zusätzliche Einführung des „Ryanodintests” zu dem etablierten Verfahren vorgeschlagen. Da alle bisher verwendeten Präparate aus Ryanodin und Dehydroryanodin bestanden, wurde in dieser Arbeit das jetzt zur Verfügung stehende, hochreine Ryanodin (HPR) in den Konzentrationen 2,5 un…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Diagnostik Caffeine Arbeit AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie