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Pulsoximetrie im Luftrettungsdienst - Teil 1: Quantitative Ermittlung von Störeinflüssen auf die Methode

Helm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 86 bis 90

Dokument
332379
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Helm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 28
Seiten
86 bis 90
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Mit der Einführung der Pulsoximetrie in die präklinische Notfallmedizin konnte die Sicherheit für den Notfallpatienten wesentlich erhöht werden. Wie jedes Meßverfahren, so ist auch die Pulsoximetrie durch eine Reihe von Fehlereinflüssen in ihrer praktischen Anwendung limitiert. In einer prospektiven Studie an 400 unselektierten Notfallpatienten der RTH-Station Ulm wurden solche Limitierungen systematisch erfaßt und in ihrem Einfluß quantifiziert. Der zur Quantifizierung der gestörten Meßzeit herangezogene Störindex „S” betrug in diesem Kollektiv durchschnittlich S = 0,269, d. h. 26,9 % der Meßzeit war gestört. U…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Artifacts Motion Arbeit Betrug AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie