CareLit Fachartikel

Notfallintubation mit dem Combitube® bei einem Patienten mit fortgesetztem Erbrechen

Hofbauer, R.; Röggla, M.; Staudinger, T.; Wiltschke, C.; Kornek, G.V.; Sterz, F.; Frass, M.; Panning, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 308 bis 308

Dokument
332399
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hofbauer, R.; Röggla, M.; Staudinger, T.; Wiltschke, C.; Kornek, G.V.; Sterz, F.; Frass, M.; Panning, B.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
308 bis 308
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die rasche Intubation und Beatmung ist das vordringliche Ziel bei der kardiopulmonalen Reanimation. Die optimale Methode zur Sicherung der Atemwege ist unbestritten die endotracheale Intubation, es kann jedoch auch der Geübte immer wieder eine schwierige Situation vorfinden. Eine mögliche Alternative ist der Combitube®. Studien haben gezeigt, daß mit dieser neuen Methode effektiv beatmet werden kann. Dieser Fallbericht zeigt, wie die Einstellung der Stimmritze zur Intubation auch unter fiberoptischer Hilfe wegen fortlaufend starken Erbrechens nicht möglich war. Die blinde Intubation mit dem neuen Combitube® führ…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ventilation AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie