Quantitative Erfassung der Katecholaminsekretion als rationale Grundlage des Anästhesiemanagements bei Phäochromozytomexstirpation
Schüttler, J.; Westhofen, P.; Kania, U.; Ihmsen, H.; Kammerecker, S.; Hirner, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 6 · S. 341 bis 349
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie: Ziel der vorliegenden Untersuchung war die lückenlose Erfassung der Katecholaminsekretion bei Patienten mit Phäochromozytomexstirpation. Dadurch sollte eine quantitative Korrelation von Katecholamin-Sekretionsmustern, hämodynamischer Antwort und antihypertensive Therapie ermöglicht werden. Methodik: Es wurden konsekutive 15 Patienten untersucht, die sich einer Phäochromozytomexstirpation unterzogen. Die ersten 10 Patienten erhielten eine balanzierte Anästhesie mit Isofluran und Fentanyl, die folgenden 5 Patienten eine totale intravenöse Anästhesie mit Propofol und Alfentanil. Bei allen Patienten…