Intraoperative Schmerzreize verändern somatosensorisch evozierte Potentiale, aber nicht akustisch evozierte Potentiale während Isofluran/Stickoxydul-Anästhesie
Rundshagen, I.; Kochs, E.; Bischoff, P.; Esch, J.S.a. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 10 · S. 604 bis 609
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie: Evozierte Potentiale (EPs) sind geeignet, intraoperative Änderungen des zerebralen Funktionszustandes anzuzeigen. Ziel der vorliegenden prospektiv randomisierten Studie war es, beim anästhesierten Patienten den Einfluß des chirurgischen Reizes auf die mittleren Komponenten von somatosensorisch (SEP) und akustisch evozierten Potentialen (AEP) zu untersuchen. Methodik: Nach Zustimmung der Ethik-Kommission und Einverständnis wurden 36 orthopädische Patienten randomisiert untersucht (34 + 15J., 73 ± 14 kg KG, 1,71 ± 0,07 m, ASA I-II). Nach Narkoseeinleitung mit 1,5 μg/kg KG Fentanyl, 0,3 mg/kg KG Et…