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Harninkontinenz muß nicht sein - die medikamentösen Möglichkeiten

Schultz-Lampel, D.; Thüroff, J.-W. · Geriatrie Praxis, Zürich · 1994 · Heft 12 · S. 37 bis 45

Dokument
33276
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie Praxis, Zürich
Autor:innen
Schultz-Lampel, D.; Thüroff, J.-W.
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 5
Seiten
37 bis 45
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0936-7152
DOI

Zusammenfassung

Die Inkontinenz muß nicht als unabwendbar hingenommen werden. Dank der Fortschritte der letzten zehn Jahre in Diagnostik und Therapie der Inkontinenz könnte bei nahezu allen Patienten eine exakte Klassifikation der Inkontinenzform und die Einleitung einer erfolgreichen Therapie möglich werden, die Kontinenz, normale soziale Integration und wiedergewonnene Lebensqualität für den Patienten bedeuten könnte.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET PHARMAKOLOGIE KRANKHEIT UROLOGISCHE INKONTINENZ HARNINKONTINENZ Geriatrie Praxis Zürich