Ein Kommen und Gehen
N.N. · intensiv · 2018 · Heft 4 · S. 170 bis 171
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wie wahrscheinlich in jedem Krankenhaus ist es auch bei uns so: ein ständiges Kommen und Gehen. Patienten kommen und gehen, Besucher kommen und gehen. Und das Personal? Richtig: ein Kommen und Gehen. Dabei meine ich natürlich nicht nur, dass die Kollegen ihren Dienst beginnen oder beenden. Ich meine dieses „Schwert des Damokles“, das beständig, aber mindestens sechs Wochen vor Quartalsende über dem Krankenhaus schwebt und das mit dem wirklich unschönen Begriff „Fluktuation“ bedacht ist. Es leitet sich vom lateinischen „fluctuare“ ab, was übersetzt recht harmlos „hin und her schwanken“ bedeutet. Das mag ja für de…