Drehen und Wenden - „Was ist eigentlich möglich?”
Rothaug, O.; Sabel, K.; Kaltwasser, A. · intensiv · 2008 · Heft 2 · S. 74 bis 83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auch wenn Sie sich nicht daran erinnern können, haben Sie sich während der heutigen Nacht, oder, wenn sie Nachtdienst gehabt haben tagsüber, ungefähr bis zu 40-mal (ca. 5-mal pro h) im Bett gedreht und gewendet [1]. Diese Bewegungen sind ein altersabhängiger physiologischer Vorgang und finden unbewusst statt. Während Sie sich diesen Artikel durchlesen und wahrscheinlich dabei sitzen, verlagern Sie unbewusst etwa alle 30 Sekunden Ihr Gewicht, um Ihren Schwerpunkt zu verändern, damit exponierte Stellen Ihres Körpers nicht zu lange einem erhöhten Druck ausgesetzt sind (Druck-Schmerz-Mechanismus). Wenn Sie mal das B…