Darf man einen Patienten gegen seinen Willen mobilisieren?
Köberich, S. · intensiv · 2004 · Heft 3 · S. 134 bis 138
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entscheidung zu handeln ist zumeist geprägt durch die Entscheidung zwischen zwei Extremen, die Handlung zu vollziehen und die Handlung zu unterlassen. Pflegerisches Handeln im Kontext der Intensivpflege muss sich täglich diesem Dilemma stellen. Dieser Artikel versucht anhand eines Fallbeispiels, die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten der Situation „Mobilisierung eines Patienten” aufzuzeigen und die jeweiligen (ethischen) Argumentationsstränge zu entwickeln. Danach soll die Frage nach alternativen Handlungsmöglichkeiten angerissen werden. 1 Überarbeitete Hausarbeit, die im Rahmen des Studiums der Pflegepäda…