CareLit Fachartikel

Wie Hirnregionen einander zuhören

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2019 · Heft 3 · S. 122 bis 122

Dokument
333082
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 43
Seiten
122 bis 122
Erschienen: 2019-09-10 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Auditive Kognition: Die Kommunikation von Hirnregionen untereinander beeinflusst den individuellen Hörerfolg. Die Fähigkeit, einer Person zuzuhören und währenddessen ablenkende Geräusche und Stimmen auszublenden, ist abhängig davon, wie gut die Kommunikation von Hirnregionen untereinander auf das aufmerksame Zuhören eingestellt ist. Eine interdisziplinäre Forschergruppe konnte nun zeigen, dass erfolgreiches Sprachverstehen in diesen alltäglichen Situationen mit einer fein abgestimmten Umgruppierung der Hirnnetzwerke einhergeht.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Hirnregionen Kommunikation Untereinander Zuhören Auditive Kognition Beeinflusst Individuellen Hörerfolg Fähigkeit Person Zuzuhören Sprache · Stimme · Gehör