CareLit Fachartikel
Gehör – Was Menschen, Eulen und Echsen gemeinsam haben
N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2015 · Heft 3 · S. 113 bis 113
Dokument
333127
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Otoakustische Emissionen sind seit Ende der 1970er-Jahre bekannt, aber ihre Entstehung blieb bislang rätselhaft. Ein Forscherteam um die Oldenburger Neurobiologin und Hörforscherin Prof. Dr. Christine Köppl und dem kanadischen Physiker Prof. Dr. Christopher Bergevin hat in seiner Studie nun die Emissionen menschlicher Ohren mit denjenigen von Schleiereulen und grünen Anolis-Echsen verglichen und einen über Gattungsgrenzen hinweg einheitlichen Entstehungs-Mechanismus nahegelegt. „Die Sinneszellen im Innenohr sind das gemeinsame Element“, sagt Köppl.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
Emissionen
Köppl
Otoakustische
1970Er-Jahre
Bekannt
Entstehung
Blieb
Bislang
Rätselhaft
Forscherteam
Oldenburger
Neurobiologin
Sprache · Stimme · Gehör