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Gehör – Was Menschen, Eulen und Echsen gemeinsam haben

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2015 · Heft 3 · S. 113 bis 113

Dokument
333127
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 39
Seiten
113 bis 113
Erschienen: 2015-09-25 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Otoakustische Emissionen sind seit Ende der 1970er-Jahre bekannt, aber ihre Entstehung blieb bislang rätselhaft. Ein Forscherteam um die Oldenburger Neurobiologin und Hörforscherin Prof. Dr. Christine Köppl und dem kanadischen Physiker Prof. Dr. Christopher Bergevin hat in seiner Studie nun die Emissionen menschlicher Ohren mit denjenigen von Schleiereulen und grünen Anolis-Echsen verglichen und einen über Gattungsgrenzen hinweg einheitlichen Entstehungs-Mechanismus nahegelegt. „Die Sinneszellen im Innenohr sind das gemeinsame Element“, sagt Köppl.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Emissionen Köppl Otoakustische 1970Er-Jahre Bekannt Entstehung Blieb Bislang Rätselhaft Forscherteam Oldenburger Neurobiologin Sprache · Stimme · Gehör