Lebensqualität bei Stressinkontinenz vor und nach dem TVT-Verfahren
Slesina, W.; Weber, U.; Drauschke, E.A.; Kölbl, H. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Harninkontinenz kann das alltägliche Leben und die sozialen Aktivitäten der betroffenen Frauen stören und beeinträchtigen. Auswirkungen auf Bereiche wie soziale Beziehungen, Sexualität, Selbstwahrnehmung, allgemeine Gesundheit und Lebensqualität werden in der Literatur diskutiert. Zur Behandlung der Stressinkontinenz gibt es zahlreiche operative Verfahren, darunter das Einsetzen einer sogenannten TVT-Plastik nach Ulmsten (Tension free vaginal tape). Hierbei handelt es sich um ein minimalinvasives Verfahren, bei dem ein Polypropylenband spannungsfrei unter die Harnröhre gelegt wird (Peschers et al. 2…