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Frauenerwerbstätigkeit, Gesundheitsschutz und Emanzipation: Das Gesetz für Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau in der DDR (1950)

Schleiermacher, S. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
333425
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schleiermacher, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-09-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

1950 wurde das „Gesetz für Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau“ in der DDR verabschiedet. Bereits kurz nach Kriegsende waren in den Direktiven der Sowjetischen Militäradministration die Weichen für eine fast uneingeschränkte Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt entsprechend der Forderung der Arbeiterbewegung gestellt worden. Sie beinhaltete u.a. die Ineinssetzung weiblicher Erwerbstätigkeit und Emanzipation. Im Gesetz wurde darüber hinaus erstmalig auch der Gesundheitsschutz von Frauen am Arbeitsplatz geregelt. In der Untersuchung sollen die medizinischen, wirtschaftlichen und politischen Begr…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Gesetz Arbeit Arbeitsplatz Arbeitsleistung Das Gesundheitswesen