CareLit Fachartikel

Masern-Genotypisierung in Bayern

Marosevic, D.; Ackermann, N.; Rieder, G.; Eberle, U.; Treis, B.; Sing, A. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333666
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Marosevic, D.; Ackermann, N.; Rieder, G.; Eberle, U.; Treis, B.; Sing, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-05-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Masern sind eine hochkontagiöse impfpräventable Infektionskrankheit, die durch ein typisches klinisches Bild mit Fieber, Husten, Konjunktivitis und makulopapulösem Exanthem charakterisiert ist. Der Erreger ist ein RNA-Virus aus dem Genus der Morbilliviren, das antigenisch sehr stabil ist, nur einen Serotyp bildet und daher auch serologisch nicht zu typisieren ist. Auf genomischer Ebene können Masernviren jedoch typisiert werden; die Genotypisierung basiert auf der Nukleotidsequenzanalyse eines variablen Abschnittes auf dem N-(Nucleoprotein)-Gen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Strategieplan zur E…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Lebensmittelsicherheit Infektionskrankheit Infektion Das Gesundheitswesen