Datenlinkage von Befragungs- mit Krankenkassendaten am Beispiel der Hypertonie – Ein Zugewinn bei Abbildung der Prävalenz?
March, S.; Swart, E.; Robra, B. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Hypertonie ist ein wichtiger, weit verbreiteter Risikofaktor für Herz-, Nieren- und Gehirnerkrankungen [1 – 2], verbunden mit einem beachtlichen Präventionspotential [3]. Die Ermittlung der Hypertonieprävalenz ist zu dessen Bewertung und Ausschöpfung von Bedeutung. Eine Blutdruckmessung kann im Rahmen von Studien nicht immer realisiert werden. Zur Ermittlung der Prävalenz dienen dann Primär-(Befragungs-) und Sekundärdaten mit unterschiedlichen Limitationen, die durch ein Datenlinkage reduziert oder beseitigt werden können [4]. Methoden und Ziele: Im Rahmen der lidA-Studie (BMBF-Förderkennzeichen: 01…