CareLit Fachartikel

Settingspezifische Gesundheitsförderung durch die Verwendung des Intervention Mapping Ansatzes

Wartha, O.; Lämmle, C.; Kobel, S.; Mosler, S.; Steinacker, J. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
334160
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Wartha, O.; Lämmle, C.; Kobel, S.; Mosler, S.; Steinacker, J.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-09-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Gesundheitsspezifische Verhaltensweisen und Einstellungen etablieren sich schon im jungen Kindesalter (Kaluza, 2006). Programme zur Gesundheitsförderung müssen demnach früh ansetzen. Wichtig ist es, neben der Familie, die gesamte Lebensumwelt mit einzubeziehen, dafür ist die Kindertagesstätte ein ideales Setting (Langford, 2015). Eine erfolgversprechende Methode für die theoriebasierte Interventionsentwicklung ist der Intervention Mapping Ansatz (IMA) (Bartholomew, 2006), da dieser neben einer zielgruppenspezifischen Bedarfsanalyse auch die theoriegeleitete Interventionsplanung im Hinblick auf das k…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Gesundheitsförderung Das Gesundheitswesen