CareLit Fachartikel

Metabolische Konsequenzen der Peritonealdialyse

Girndt, M. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2017 · Heft 3 · S. 206 bis 210

Dokument
334579
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Girndt, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
206 bis 210
Erschienen: 2017-06-20 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Zur Behandlung der terminalen Niereninsuffizienz kann alternativ zur Hämodialyse auch die Peritonealdialyse eingesetzt werden. Hierbei wird die Bauchhöhle mit 2 – 3 l Dialyseflüssigkeit gefüllt, die in regelmäßigen Abständen gewechselt wird. Um einen osmotischen Gradienten aufzubauen und dem Körper Flüssigkeit entziehen zu können, wird der Dialyseflüssigkeit Glukose zugesetzt. Ein Teil dieser Glukose wird während der Behandlung resorbiert und beeinflusst den Kohlenhydratstoffwechsel des Patienten. Dies ist vor allem bei Diabetikern bedeutsam, die aber bei geeigneter Steuerung durchaus mit Peritonealdialyse behan…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bauchhöhle Aktuelle Ernährungsmedizin