Tipps · Trends
N.N. · Im OP · 2019 · Heft 5 · S. 180 bis 181
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Nach einem Herzinfarkt bleiben oft geschädigte Bereiche am Herzmuskel zurück, die ihre Kontraktionskraft dauerhaft verloren haben. Forscher arbeiten daran, dieses lädierte Gewebe mit sogenannten Herzpflastern – im Labor gezüchteten Gewebeflicken, die aus kontraktionsfähigen Herzmuskelzellen bestehen – zu überbrücken. Derzeit arbeiten etliche Labore weltweit mit verschiedenen Stammzellen, aus denen sich Herzmuskelzellen gewinnen lassen. Diese Zellen lassen sich entweder direkt in den Herzmuskel spritzen oder auf einem Gerüst aus Collagen oder Fibrin zu einem spontan…