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Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation: Ein Überblick

Giraki, M.; Raab, W. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
335282
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Giraki, M.; Raab, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-04-09 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) wird beschrieben als ein systemisch bedingter qualitativer Schmelzdefekt, der mindestens einen ersten bleibenden Molaren und optional die bleibenden Inzisiven betrifft. Prävalenzdaten schwanken deutschlandweit etwa zwischen 5% und 15%, international werden Werte von bis zu ca. 40% angegeben. Ätiopathogenetisch ist derzeit keine eindeutige Ursache bekannt, allerdings werden prä-, peri- und postnatale Einflüsse, zu denen insbesondere Infektionserkrankungen, Medikamenteneinnahmen sowie umwelttoxische Einflüsse zählen, als mögliche Ursache für die während der Zahnentwic…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Das Gesundheitswesen