CareLit Fachartikel

Prävention invasiver Meningokokken-Infektionen

Ehrhard, I. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
335483
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Ehrhard, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-04-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Enge Kontaktpersonen eines Meningokokken-Patienten haben ein erhöhtes Risiko, ebenfalls eine Meningokokken-Erkrankung zu erleiden. In der ersten Woche nach Auftreten des Indexfalles ist das Risiko für Sekundärerkrankungen am höchsten. Laut Literatur treten 70% der Sekundärerkrankungen in diesem Zeitraum auf. Unter den Haushaltsmitgliedern der Patienten, die die Personengruppe mit dem höchsten Risiko für Sekundärerkrankungen darstellen, liegt das relative Risiko in der Woche nach Auftreten des Indexfalles bei ca. 1000 und zwischen 7 und 30 Tagen bei ca. 150. Durch Verabreichung einer Chemoprophylaxe an enge Konta…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bevölkerung Ciprofloxacin Ceftriaxon Berührung Charakter Absaugen Asplenie Schwangerschaft Das Gesundheitswesen