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Die Erfassung der Wundinfektionen innerhalb von Qualitätssicherungsstrudien

Gastinger, I.; Lippert, H. · Qualitätssicherung und Management in der Medizin, Frankfurt · 1995 · Heft 1 · S. 3 bis 5

Dokument
33558
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Qualitätssicherung und Management in der Medizin, Frankfurt
Autor:innen
Gastinger, I.; Lippert, H.
Ausgabe
Heft 1 / 1995
Jahrgang 3
Seiten
3 bis 5
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Wundinfektion stellt einen der wichtigsten Indikatoren im Rahmen der chirurgischen Qualitätssicherung dar. Wundinfekte und andere, für jede Tracerdiagnose typische lokale septische Komplikation bedingen eine erhöhte postoperative Morbidität und Letalität. Sie führen zur Verlängerung der Verweildauer und zur unvertretbaren Kostensteigerung. Eine genaue Definition der einzelnen Kriterien einer Wundheilungsstörung ist innerhalb von Qualitätssicherungsstudien ebenso wichtig wie die komplexe Auswertung dieses Indikators und die Feststellung dynamischer Referenzbereiche für die tägliche chirurgische Praxis.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG MEDIZIN SYMPTOMATIK INFEKTION WUNDINFEKTION MORBIDITÄT CHIRURGIE BEURTEILUNG THERAPIE PATIENTEN PRAXIS BERLIN KNIEGELENK ENTZÜNDUNG CHOLEZYSTEKTOMIE ABSZESS