Soziale Teilhabe fördert Patientensouveränität
Bahrs, O.; Heim, S.; Dingelstedt, A.; Löwenstein, F. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Als souverän gilt, wer es versteht, sicher und kompetent scheinbar selbstverständlich Herausforderungen zu meistern und dabei der Situation seinen Stempel so aufzudrücken, dass seine Macht nicht als unangemessen empfunden wird. Im Umgang mit Gesundheit und Krankheit beweist sich Souveränität darin, weitestmöglich die Bedingungen so gestalten zu können, dass eigenes Gesundsein hergestellt wird und eigenes Kranksein lebbar ist, ohne dass dabei die Patienten-Rolle dominant wird. Im Hinblick auf das Ziel der Förderung von Patientensouveränität ist damit zu fragen: Welcher Zusammenhang besteht zwischen ab…