Neurologische Gangstörungen: Was steckt dahinter?
N.N. · Pflegezeitschrift · 2025 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Gehen auf zwei Beinen mit den entsprechenden Anforderungen an die Gleichgewichtskontrolle ist die typische Form der menschlichen Fortbewegung. Die Biomechanik des Körpers, die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, das periphere und zentrale sensomotorische Nervensystem und die Kognition tragen zum Gangbild und zur Sicherheit des Stehens und Gehens bei. Zur Differenzierung von Gangstörungen soll das Gehen unter verschiedenen Bedingungen strukturiert untersucht werden. Mindestens sollte es bei verschiedenen Geschwindigkeiten, unter sensorischer Erschwernis und bei Doppelaufgaben beurteilt werden. So lasse…