CareLit Fachartikel

Narben Verletztes Hautorgan

Heilberufe · 1995 · Heft 2 · S. 36

Dokument
33663
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 1995
Jahrgang 47
Seiten
36
Erschienen: 1995-02-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Jedesmal, wenn die Oberhaut durchtrennt oder in der gesamten Breite zerstört wird, entstehen grundsätzlich Narben. Eine physiologische Narbe sollte fein, zart und weitgehend unauffällig sein. Dabei sollte sie Hautfarbe aufweisen. Kurz, sie sollte sich kaum bezüglich der Textur, Elastizität und Dicke von der umgebenden Haut unterscheiden. In den allermeisten Fällen ist dies nicht der Fall. Narben fallen auf, stören, sind häßlich. Welche Faktoren der Narbenbildung beeinflussen und welche Möglichkeiten der Behandlung es gibt, war Gegenstand der Erste Narben-Consensus-Konferenz 1994 in Bad Schwalbach.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET DERMATOLOGIE THERAPIE SICHERHEIT NAHTTECHNIKEN GESCHLECHT FRAUEN SCHWANGERSCHAFT HAUT FIBROBLASTEN CHARAKTER NARBE PATIENTEN NACHSORGE HALS