Forschung & Lehre
N.N. · Pflegezeitschrift · 2024 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Vorhofflimmern zeigt das Elektrokardiogramm (EKG) anstelle eines normalen Herzrhythmus schnelle und unregelmäßige Aktivitäten in den Vorhöfen. Die Folge ist eine verminderte Kontraktionskraft des Herzens und ein erhöhtes Risiko für Herzschwäche und Schlaganfall. Die kathetergestützte Verödung der fehlerhaften Erregungsherde (Ablation) gilt als effektivste Behandlungsmöglichkeit, um den Sinusrhythmus langfristig wiederherzustellen. Dennoch kommt es bei einem Teil der Patient*innen auch nach der Ablation erneut zu Vorhofflimmern. Die Verarbeitung von EKG-basierten Daten mit Hilfe von KI soll dabei helfen, das…