CareLit Fachartikel

Potenzial und Limitationen von Schulimpfprogrammen zur Steigerung der HPV-Impfquoten in Deutschland

Takla, A.; Schmid-Küpke, N.; Wichmann, O. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2025 · Heft 3 · S. 416 bis 425

Dokument
341784
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Takla, A.; Schmid-Küpke, N.; Wichmann, O.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 68
Seiten
416 bis 425
Erschienen: 2025-03-08 16:50:56
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungJährlich erkranken etwa 8000 Menschen in Deutschland an Krebsarten, die durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöst werden [1]. Häufigste Tumorlokalisation ist der Gebärmutterhals mit etwa 4600 jährlich neu auftretenden Erkrankungen. Die restlichen Tumorerkrankungen treten bei beiden Geschlechtern an den weiteren, für HPV-Infektionen typischen Lokalisationen des Analbereichs, Mund-Rachen-Raums sowie Genitalbereichs (Vagina, Vulva und Penis) auf. Als mit Abstand wirksamste präventive Maßnahme steht seit 2006 eine Impfung gegen HPV zur Verfügung [1]. Aufgrund der weltweit hohen Anzahl an HPV-bedingten Kre…

Schlagworte

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