CareLit Fachartikel

Zugangsbarrieren zur Schwangerschaftsabbruchversorgung: Eine Analyse aus der Perspektive ungewollt Schwangerer – Erkenntnisse aus der Studie „Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt…

Hahn, D.; Torenz, R.; Thonke, I.; Eckardt, S.; Schneider, M.; Wyrobisch-Krüger, A.; Busch, U.; Helfferich, C.; Knittel, T.; Böhm, M.; Brzank, P.; Knaevelsrud, C.; Krumm, S.; Schumacher, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2024 · Heft 12 · S. 28 bis 37

Dokument
341823
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Hahn, D.; Torenz, R.; Thonke, I.; Eckardt, S.; Schneider, M.; Wyrobisch-Krüger, A.; Busch, U.; Helfferich, C.; Knittel, T.; Böhm, M.; Brzank, P.; Knaevelsrud, C.; Krumm, S.; Schumacher, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2024
Jahrgang 67
Seiten
28 bis 37
Erschienen: 2024-12-04 16:57:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungUngewollt Schwangere werden auf dem Weg zu einem Schwangerschaftsabbruch mit verschiedenen Barrieren konfrontiert [1]. Zu den Barrieren zählen Schwierigkeiten bei der Orientierung im Versorgungssystem, schlechte oder schwer zugängliche Informationen, begrenzte Auswahlmöglichkeiten von Abbrucheinrichtungen, staatliche Restriktionen wie Pflichtberatungen und Wartezeiten, Geheimhaltung, Stigmatisierung, Zeitdruck, ein großer organisatorischer Aufwand, fehlende Wahlmöglichkeit der Abbruchmethode, Kosten für einen Abbruch sowie der eingeschränkte Zugang zu Einrichtungen, die einen Abbruch vornehmen [2,3,4,5…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Schwangerschaftsabbruch Deutschland Schwangerschaft Beratung Germany Berlin Daphne Angst Finanzierung Counseling Arbeitsplatz Arbeit Bias Lead