CareLit Fachartikel

Medizinische Zwillingsforschung in Deutschland

Enck, P.; Goebel-Stengel, M.; Rieß, O.; Hübener-Schmid, J.; Kagan, K.O.; Nieß, A.M.; Tümmers, H.; Wiesing, U.; Zipfel, S.; Stengel, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2021 · Heft 9 · S. 1298 bis 1306

Dokument
342407
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Enck, P.; Goebel-Stengel, M.; Rieß, O.; Hübener-Schmid, J.; Kagan, K.O.; Nieß, A.M.; Tümmers, H.; Wiesing, U.; Zipfel, S.; Stengel, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2021
Jahrgang 64
Seiten
1298 bis 1306
Erschienen: 2021-09-15 18:25:17
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungDeutschland führt im Vergleich mit anderen Ländern, in denen es nach dem Zweiten Weltkrieg zum Aufbau großer Zwillingskohorten kam, im Bereich der Zwillingsforschung ein wissenschaftliches Schattendasein. Die skandinavischen Länder beispielsweise führen bereits Zwillingskohorten in der zweiten und dritten Generation. Von mehr als 2750 veröffentlichten Zwillingsstudien zwischen 1950 und 2012 kommen nur 40 aus Deutschland [1]; im Vergleich dazu sind im gleichen Zeitraum in den USA 945, im Vereinigten Königreich 371, in Australien 227, in den Niederlanden 190, in Dänemark 156 und in Finnland 148 Arbeiten…

Schlagworte

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