Kooperative Planung von Maßnahmen zur Bewegungsförderung
Gelius, P.; Brandl-Bredenbeck, H.P.; Hassel, H.; Loss, J.; Sygusch, R.; Tittlbach, S.; Töpfer, C.; Ungerer-Röhrich, U.; Pfeifer, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2020 · Heft 12 · S. 187 bis 198
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
EinleitungBewegung ist eine zentrale Gesundheitsdeterminante, deren positive Wirkungen u. a. auf Typ-2-Diabetes, bestimmte Krebsarten, kardiorespiratorische Erkrankungen, psychische Beschwerden und andere Beeinträchtigungen gut dokumentiert sind [1,2,3]. Dennoch bewegen sich große Teile der Bevölkerung zu wenig – so erreicht mehr als die Hälfte der erwachsenen Menschen in Deutschland nicht das national [1] wie international (durch die Weltgesundheitsorganisation WHO) empfohlene Ausmaß an zumindest mäßig anstrengender, aerober körperlicher Aktivität von ca. 2,5 h pro Woche [4, 5]. Globale Trends deuten darauf hin…