CareLit Fachartikel

Schätzung hitzebedingter Todesfälle in Deutschland zwischen 2001 und 2015

an der Heiden, M.; Muthers, S.; Niemann, H.; Buchholz, U.; Grabenhenrich, L.; Matzarakis, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2019 · Heft 3 · S. 571 bis 579

Dokument
342872
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
an der Heiden, M.; Muthers, S.; Niemann, H.; Buchholz, U.; Grabenhenrich, L.; Matzarakis, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 62
Seiten
571 bis 579
Erschienen: 2019-03-28 19:04:51
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

In den Hitzesommern der Jahre 2003 und 2015 gab es in Deutschland eine erhebliche Anzahl von Todesfällen, bei denen Hitze als Todesursache belegbar war. Bisher liegen zur Schätzung der Gesamtzahl hitzebedingter Todesfälle in Deutschland aber nur regionale Analysen vor, die dann beispielsweise für den Sommer 2003 auf Deutschland hochgerechnet wurden. Die vorliegende Analyse versucht einen systematischen Zusammenhang zwischen Wärmebelastung und einer erhöhten Mortalität in Deutschland statistisch zu belegen und die Zahl der hitzebedingten Todesfälle im Zeitraum 2001 bis 2015 zu quantifizieren. Durch die Anpassung…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Altersgruppen Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz